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Fachartikel

Hier können Sie unsere aktuellen Fachartikel herunterladen und durchlesen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre und hoffen, dass Sie viele interessante Neuigkeiten mitnehmen können. Über Ihr Feedback freuen wir uns.

dotnetpro 04/2013 Magazin - Artikel: "Die Menge machts" und "Nicht nur mobil"

Die Menge machts (Seite 32)
Cloud Computing hat die Anforderungen an die Architektur von Anwendungen verändert. Das Schlimme dabei ist, dass eine ungünstige Architektur im Betrieb zu höheren Kosten führt. Ein Sparplan.
Autor: Boris Wehrle, Manuel Pfemeter

Nicht nur mobil (Seite 56)
"Seit Scott Guthrie das Ruder übernommen hat, erfahren nicht nur die Entwicklerwerkzeuge für Windows Azure kontinuierlich Verbesserungen. Auch neue Features der Plattform selbst scheinen in letzter Zeit in immer kürzeren Abständen angekündigt zu werden. Die Windows Azure Mobile Services als eine der jüngsten Neuerungen erleichtern die Entwicklung von Cloud-basierten Backends beispielsweise für Windows 8 Apps."
Autor: Peter Kuhn

Windows Developer 04/2013 Magazin - Artikel: "Die richtige Quelle – Mit Ressourcen fehlerfrei übersetzen" und "Neue Version 5.0 des Entity Framework"

Artikel: Die richtige Quelle
Mit Ressourcen fehlerfrei übersetzen
von Sven Hubert und Tobias Grass

Artikel: Entity Evolution
Entity-Framework-5.0-Update
von Boris Wehrle

OBJEKTspektrum, Ausgabe 02/2013 - Artikel: Agile im Mehrspielermodus: Erfahrungsbericht zu agilen Methoden im Mehrteam-Modus

Sie haben Ihre Entwicklungsteams bereits auf Scrum umgestellt, die Zusammenarbeit zwischen den Teams läuft aber noch nicht reibungslos? Sie sehen sich gewachsenen Strukturen und Prozessen ausgesetzt? Ihr Produkt wird immer komplexer und weniger beherrschbar? Wie skaliert man Scrum und agile Methoden für viele Teams? In dem Artikel werden Strategien gezeigt, um gemeinsam mit den Kunden nach agilen Konzepten zu entwickeln.
» Download - Artikel
Autor: Sven Hubert

dotnetpro 02/2013 Magazin - Artikel: Klein, aber fein

Klein, aber fein (Seite 26)
Eine ganze Reihe von Erweiterungen im aktuellen .NET Framework vereinfacht den Entwicklungsalltag. Dabei gibt es auch einige Verbesserungen bei der Datenbindung.

Autor: Boris Wehrle

Windows Developer 02/2013 Magazin - Artikel: ALM und TFS erklärt

"ALM und TFS erklärt"
Software-Entwicklung ist durch die hohe Verbreitung von verschiedensten Produkten und Einsatz unterschiedlichster Technologien herausfordernder denn je. Wenn Sie neue Microsoft-Technologien einbinden wollen, haben Sie auch die richtigen Entwicklungswerkzeuge, die Sie unterstützen? Wie stellen Sie trotz diverser Interessen von Kunden und Vertrieb und schnellem Markteintritt eine nachhaltige und effiziente Entwicklung sicher? Höchste Zeit sich näher mit den Themen Application Lifecycle Management (ALM) und Team Foundation Server (TFS) zu beschäftigen.

Autor: Sven Hubert

Links und rechts des Weges: Qualitätssicherung ist mehr als Testfallverwaltung

Testen ist Teil eines komplexen Prozesses auf dem Weg von einer Idee oder einem Problem zu einer fertigen Software. Testen hat die Aufgabe, die Qualität der und das Vertrauen in die auszuliefernde Software sicherzustellen. Dabei kommen verschiedene Testtechniken und -methoden zum Einsatz: funktionale Tests, Beta- und Alpha-Tests, Akzeptanztests sowie entwicklernahe Testtechniken, wie Unit- und Integrationstests sind nur einige Beispiele.
» Download - Online-Artikel von SIGS Datacom

 

heise Developer - In die Cloud gehievt


Microsoft bietet mit Azure eine Cloud-Plattform an, in der sich nicht nur virtuelle Maschinen, sondern auch Webseiten und insbesondere Services betreiben lassen. Das beeinflusst die Art der Softwareentwicklung. Für verteilte Teams und zur Umsetzung agiler Vorgehensmodelle haben die Redmonder den neuen Team Foundation Service ins Spiel gebracht.

» zum Online-Artikel bei heise Developer

Besser spät als früh: Architekturentscheidungen

In den meisten Softwareprojekten wird angestrebt, die Architektur möglichst vollständig vorab zu spezifizieren. Doch eine einmal gefällte fundamentale Architekturentscheidung kann ein Korsett sein, aus dem man sich später nur noch mit großer Anstrengung oder gar nicht mehr befreien kann. Alternative Ansätze versuchen daher, architektonische Entscheidungen ganz bewusst zu verzögern und möglichst spät im Verlauf der Entwicklung zu fällen. Die Prämisse hierfür lautet: je später ich eine Entscheidung treffe, desto mehr Informationen stehen mir zur Verfügung, um sie auf eine solide Basis zu stellen. Obwohl solche Ideen bereits wiederholt proklamiert wurden und auch schon in der Praxis ihre Vorteile bewiesen haben, stoßen sie trotzdem noch häufig auf breiten Widerstand. In diesem Artikel wird gezeigt, was wirklich hinter dieser Idee steckt und für welche Teile eines Softwareprojektes späte Entscheidungen besonders geeignet sind. Des Weiteren wird erläutert, für welche Architekturentscheidungen größerer Aufwand betrieben werden sollte und für welche ein hoher Aufwand keinen signifikanten Wertbeitrag leistet.
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dotnetpro 12/2012 Magazin - Artikel: Schritt für Schritt

Schritt für Schritt (Seite 20)
Zu den Highlights von .NET 4.0 gehört die Task-Parallel-Bibliothek. Mit der Dataflow-Bibliothek lässt sie sich zum Workflow-Instrument ausbauen, so können Sie Abläufe vom Oberflächen-Thread entkoppeln.
Autor: Boris Wehrle

Werkzeuge für Product Owner bei Bosch Rexroth

Wer als Produktmanager arbeitet oder die Rolle des Product Owner innehat, verwendet wahrscheinlich Microsoft Office Word, um Anforderungen aufzunehmen und zu dokumentieren, Excel, um Abschätzungen zu Kosten und Aufwand festzuhalten und Prioritäten zu vergeben, sowie ein Ticket-System oder Bug-Tracking-Tool, um mit Entwicklung und Qualitätssicherung zu kommunizieren. Leider haben diese Systeme keine gemeinsame Datenbasis: neben der Tatsache, dass die Daten mehrfach angelegt und gepflegt werden müssen, bedeutet jeder Übergang einen Informationsverlust. Einige Informationen stehen nur in Word, einige sind nur in Excel, andere sind nur im Ticket-System zu finden. Von den UML-Modellen, die mit Visio, Enterprise Architect oder ähnlichen Werkzeugen erstellt wurden, ganz zu schweigen. Der Product Owner zerreißt sich also zwischen diesen verschiedenen Tools der unterschiedlichen Ansprechpartner. Dieser Artikel zeigt, wie eine integrierte Werkzeugkette mit gemeinsamer, zentraler Datenbasis für die bekannten Tools aussehen kann.

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Links und rechts des Weges: Qualitätssicherung ist mehr als Testfallverwaltung

Testen ist Teil eines komplexen Prozesses auf dem Weg von einer Idee oder einem Problem zu einer fertigen Software. Testen hat die Aufgabe, die Qualität der und das Vertrauen in die auszuliefernde Software sicherzustellen. Dabei kommen verschiedene Testtechniken und -methoden zum Einsatz: funktionale Tests, Beta- und Alpha-Tests, Akzeptanztests sowie entwicklernahe Testtechniken, wie Unit- und Integrationstests sind nur einige Beispiele.
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dotnetpro 09/2012 Magazin - Artikel: Lokal oder verteilt?

Lokal oder verteilt? (Seite 44)
Der zentralistische Monolith TFS und die verteilte Versionskontrolle Git haben nicht viel gemeinsam. Hier werden Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Kontext der neuen TFS-Version 11 betrachtet.

Autor: Sven Hubert

"Traceagility" oder die Herausforderung ständig wandelnde Softwareprojekte nachzuverfolgen


In modernen Projekten wird vermehrt auf agile Methoden gesetzt und das mit steigendem Erfolg. Doch einige Bereiche wie die Traceability befinden sich nach wie vor in der Kritik. Wie behalten Sie in einem sich ständig wandelnden Anforderungskatalog den Überblick? Was bedeutet Traceability im Kontext eines agilen Softwareprojekts? Wie kann die Traceability in agilen und klassischen Projekten verbessert werden? Antworten auf diese Fragen erhalten Sie im nachfolgenden Artikel.

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KLASSE STATT MASSE - Neuerungen von Visual Studio 11 und Team Foundation Server 11


Microsoft hatte bereits im letzten Jahr in einem Whitepaper die wesentlichen Neuerungen von Visual Studio 11 und Team Foundation Server (TFS) 11 beschrieben. Beleuchtet sei nun, inwieweit der Hersteller mit der seit Ende Februar 2012 vorliegenden Beta-Version die Versprechungen halten kann.

» zum Online-Artikel bei heise Developer

Hosting und Cloud - gleicher Inhalt, andere Verpackung?


Was ist der Unterschied zwischen einer Do-It-Yourself Homepage bei einem Webhoster und der Windows Azure Platform? Wann wählen Sie ein Hosting-Angebot und wann entscheiden Sie sich für eine Cloud-Plattform wie die Amazon Web Services oder Windows Azure? Cloud-Plattformen lassen sich von Hosting-Angeboten klar abgrenzen. Der Artikel stellt die Abgrenzungsfaktoren heraus und erleichtert die Evaluierung beider IT-Outsourcing-Möglichkeiten für Ihr Unternehmen. Dabei wird auf unterschiedliche Zielgruppen ebenso eingegangen wie auf die einzelnen Abstraktionsebenen der verschiedenen Angebote und deren Möglichkeiten.

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dotnetpro 06/2012 Magazin - Artikel: Mächtig aufgefrischt

Mächtig aufgefrischt (Seite 44)
Neben der Consumer Preview von Windows 8 hat Microsoft Ende Februar auch die Betaversion von Visual Studio und Team Foundation Server 11 veröffentlicht. Es ändert sich so einiges.
Autor: Sven Hubert

dotnetpro 05/2012 Magazin - Schwerpunkt: Visual Studio

Ordnung ist das halbe Leben (Seite 16)
Große erweiterbare Projekte, verschiedene Entwicklerteams, wiederverwendbare Komponenten, auswechselbare Technologien – eine Projektstruktur, die all dies bedenkt, spart Zeit und Aufwand.
Autor: Boris Wehrle

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dotnetpro 02/2012 Magazin - Schwerpunkt: Microsoft Azure schrittweise nutzen

In die Cloud und wieder zurück (Seite 22)
Eine Anwendung zu entwerfen, die sowohl im lokalen Netzwerk als auch in der Cloud läuft, ist gar nicht kompliziert. Das Extensibility Framework und ein durchdachter Stufenplan helfen dabei.
Autor: Boris Wehrle

dotnetpro 01/2012 Magazin - Schwerpunkt: Versionssicher jonglieren

Versionssicher jonglieren (Seite 84)
Wie lässt sich die Arbeit an einem Softwareprojekt strukturieren, so dass Ziele wie klare Verantwortlichkeiten, parallele Entwicklung, Wiederverwendung und kurze Integrationszyklen tatsächlich zu erreichen sind? Das Beispiel des Softwarehauses Nero zeigt eine mögliche Lösung und die nötigen Werkzeuge auf Basis des Team Foundation Servers.
Autor: Sven Hubert und Michael Göricke

Evolution einer Anwendung - ein Blick zurück für den Schritt nach vorn

Anwendungen unterliegen im Laufe ihres Lebenszyklusses einer Reihe von sich verändernden Rahmenbedingungen. Der Artikel beschreibt an einem Beispiel aus der Praxis die Weiterentwicklung der Architektur einer Anwendung - ausgehend von einer Einzelplatzinstallation, über ein Mehrbenutzersystem mit einer Auslagerung von unkritischen Teilbereichen in die Cloud bis hin zu einem vollständigen Cloud-Service. Dabei wird darauf eingegangen, welche Veränderungen zur Erreichung der jeweiligen Evolutionsstufe umgesetzt wurden, welche Probleme dabei auftraten und was man daraus lernen kann, um die Architektur einer neuen Anwendung zugleich einfach und zukunftsfähig zu gestalten.

» Download - Online-Artikel bei SIGS Datacom

Buch: "Agile Software Engineering with Visual Studio: From Concept to Continuous Feedback"

Buchbeschreibung:
Using agile methods and the tools of Visual Studio 2010, development teams can deliver higher-value software faster, systematically eliminate waste, and increase transparency throughout the entire development lifecycle. Now, Microsoft Visual Studio product owner Sam Guckenheimer and leading Visual Studio implementation consultant Neno Loje show how to make the most of Microsoft’s new Visual Studio 2010 Application Lifecycle Management (ALM) tools in your environment...

 

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Kürzere Testvorbereitungphasen durch integrierte Testlabore

Die aktuellen Release-Zyklen von Software-Projekten haben sich in den letzten Jahren eher verkürzt, u. a. weil agile Vorgehensmodelle sich in dieser Zeit rapide verbreitet haben und damit einhergehend Entwicklungs- und Testzyklen kürzer wurden. Dies stellt alle Projektbeteiligte vor neue Herausforderungen, wie z. B. viele Zwischen-Softwareversionen in Testumgebungen effizient bereitzustellen sowie die Sicherstellung der Lauffähigkeit von bereits implementierten Funktionalitäten durch automatisierte Tests. Im Vorjahresartikel (siehe [1]) konnte bereits der Austausch von Informationen zwischen Tester und Entwickler durch den Einsatz vom Team Foundation Server (kurz TFS) und dem Microsoft Testmanager (kurz MTM) optimiert werden. Der Fokus lag hierbei primär darauf, die Bereiche Testmanagement und Bugtracking über die gemeinsame Entwicklungsplattform Team Foundation Server zu integrieren und Bug-Reports, mit automatisch im Hintergrund erfassten Diagnoseinformationen, für eine bessere Reproduzierbarkeit zu erstellen. Ein unscheinbarer Bereich mit massivem Einsparpotenzial ist nach unserer Erfahrung der Betrieb und das Management von Testumgebungen. In der Testvorbereitungsphase schlummert zusätzlich noch eine Menge ungenutztes Potenzial bei der automatischen Bereitstellung der Testobjekte in die Testumgebungen. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen Wege, wie Sie diese Herausforderungen effizient und effektiv mit dem Visual Studio 2010 Lab Management meistern können.
» Download - Artikel im Online-Themenspecial Testing 2011 - www.objektspektrum.de

Siemens Healthcare Erfahrungsbericht zur TFS-Einführung

Von Sven Hubert
» Download - Online-Artikel bei heise Developer

Lückenlose Anforderungverwaltung mit Office und Team Foundation Server - eine integrierte ALM-Werkzeugkette für das Requirements Management auf Basis des TFS 2010

Die Forderung nach mehr Agilität in der Softwareentwicklung wächst seit Jahren. Gleichzeitig steigt das Risiko des Scheiterns eines Softwareentwicklungsprojektes. Einer der Gründe für ein solches Scheitern sind mangelhafte Anforderungen und Lücken in der Behandlung der Anforderung über den gesamten Softwareentwicklungszyklus. Leistungsfähige Werkzeuge helfen dabei, eine lückenlose Verwaltung von Anforderungen auch in schlanken Prozessen zu etablieren. Als Dienstleister im Bereich der Individualentwicklung zeigt die AIT, belegt durch Erfahrungen aus vielen Kundenprojekten, einen pragmatischen Lösungsansatz für die Verwaltung von Anforderungen.
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Alles unter Kontrolle – Werkzeugkette für das Test-Management mit dem Team Foundation Server 2010 (heise Developer 04/2011)

Der erstmals im Team Foundation Server 2010 enthaltene Test Manager ergänzt die Qualitätssicherung in Softwareentwicklungsprojekten um ein funktionsreiches Werkzeug. Der Artikel erläutert die Konzepte und neuen Möglichkeiten des TFS für das manuelle und automatische Testen.
» Download - Online-Artikel bei heise Developer

Gelebte Entwicklungsdokumentation in einem globalen Team

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Distributed Scrum: Agiles Arbeiten in verteilten Teams - ein Erfahrungsbericht

» Download: Online-Artikel bei SIGS Datacom

Ausweg aus der Kommunikationskrise oder das Ende von "Bei mir funktioniert’s"?

» Download: Online-Artikel bei SIGS Datacom

Durchgängiges Requirements Management - Eine integrierte ALM-Werkzeugkette für das Requirements Management auf Basis des TFS 2010

» Download: Online-Artikel bei SIGS Datacom

CODE-REVIEWS - Jeder kennt's keiner macht's?

» Download: Online-Artikel bei SIGS Datacom

CMMI oder Agile oder beides?

» Download: Online-Artikel bei SIGS-Datacom

Richtig umsteigen: Von Visual SourceSafe zum Team Foundation Server

» Download: "In 6 Schritten zum Glück" (dotnetpro, 08/2009 - Seite 20)

Mehr als nur TFS-Webzugriff

» Download: dotnetpro, 03/2009

Team Foundation Server 2008 Service Pack 1

» Download: dotnetpro, 12/2008

Arbeiten ohne Verbindung zum Team Foundation Server

» Download: dotnetpro, 08/2008

Neues in der TFS 2008-Versionsverwaltung

» Download: dotnetpro, 07/2008

Der Team Foundation Server im Praxiseinsatz

» Download: Objektspektrum 02/2007

Lean Software Development mit TFS

» Download

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