DevOps und Continuous Delivery: sich gemeinsam kontinuierlich verbessern

Softwareentwicklung ist Teamarbeit. Die sich immer mehr verbreitenden agilen Vorgehensmodelle sind das beste Beispiel dafür. Dabei wird beispielsweise ein Sprint bzw. eine Iteration gemeinsam geplant, sich täglich über den Fortschritt ausgetauscht und abschließend gemeinsam reflektiert. Am Ende des Sprints steht ein Softwareprodukt zur Verfügung, welches neue Features und Verbesserungen enthält und von den Kunden genutzt werden kann. Soweit die Theorie. Häufig ist die automatische Auslieferung neuer Softwareversionen mit dem Kopieren der Ergebnisse eines zentralen Server Builds auf ein Netzlaufwerk oder einen Webserver für Entwicklungsabteilungen beendet. Bis dahin ist diese Vorgehensweise als Continuous Integration in vielen Entwicklungsteams implementiert. Danach sind oft diverse manuelle Schritte notwendig, um anschließend die Qualitätssicherung durchführen zu können, welche die Codeänderungen mit manuellen und automatischen Tests auf unterschiedlichen Systemen und Umgebungen verifiziert. Continuous Delivery erweitert Continuous Integration um diese bisher zu wenig beachteten Aktivitäten. Neben diesen vorwiegend technischen Aspekten wird die notwendige Kommunikation zwischen Entwicklungsabteilungen und IT-Administration bzw. Konfigurationsmanagement allzu oft vernachlässigt oder findet überhaupt nicht statt. Hierfür hat sich in den letzten Jahren unter dem Codenamen DevOps die gegenseitige Annäherung von Entwicklung und Betrieb etabliert, wodurch Continuous Delivery tatsächlich erst realisierbar wird. Der Artikel arbeitet die wesentlichen Bestandteile von Continuous Delivery heraus, die damit einhergehende, notwendige Kooperation zwischen Entwicklung und Betrieb und gibt einen Überblick über die zur Realisierung notwendigen Schritte. Der Fokus liegt hierbei auf der konzeptionellen Ebene, technische Beispiele erfolgen unter Verwendung des Microsoft Team Foundation Servers.

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Windows Developer 04/2014 Magazin – Artikel: “Auf Herz und Kacheln geprüft”

Artikel: Auf Herz und Kacheln geprüft (Seite 28)
Windows 8.1 Store-Apps halten mittlerweile auch schrittweise Einzug in den Bereich der Firmenanwendungen. Im Nichtfimenumfeld gibt es bereits Apps in den unterschiedliche Qualitätsstufen, von der Einmann-“Hackathon”-App bis zur professionellen Teamarbeit-App. Dieser Artikel zeigt wie Windows-Apps mit Visual Studio 2013 getestet werden können…
von Nico Orschel und Marc Müller

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Agilität in der Produktentwicklung: Wie agile Softwareentwicklung und klassisches Produktmanagement zusammenpassen

Gegenwärtig kann man den Eindruck gewinnen, dass man mit einem nicht-agilen Vorgehen in der Softwareentwicklung nicht mehr wettbewerbsfähig arbeiten kann. Doch so schön sich die Welt der Product Backlogs, der ungestörten Sprints und selbstbestimmten Teams auch anhört, so gibt es in der praktischen Umsetzung doch erhebliche Unterschiede und Herausforderungen. Speziell in der Entwicklung von Produkten, bei denen Software lediglich eine Komponente darstellt, wie z. B. bei industriellen Maschinen, treffen hier Welten aufeinander. Produktlebenszyklen von 10 bis 20 oder mehr Jahren und lange Beschaffungszeiten stehen Sprints von wenigen Wochen gegenüber. Während das Produktmanagement auf hohem Abstraktionslevel plant, möchte die Softwareentwicklung auf Veränderungen reagieren können und sich erst sprintweise genau festlegen. Der Artikel zeigt, wie beide Welten zusammenspielen können. Außerdem wird dargestellt, wie man durch clevere Kombination die Vorteile von klassischem Produktmanagement und agiler Softwareentwicklung nutzen und sich dadurch einen Wettbewerbsvorteil verschaffen kann.

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Microsoft Press: Das Visual Studio Inselbuch. Die Sommerlektüre für Entwickler

kostenfreie Sommerlektüre für .NET / C# Entwickler
Das Visual Studio Inselbuch bietet 14 Fachartikel zur Software- und App-Entwicklung für und mit Visual Studio, TFS, Windows 8, Windows Azure usw. inklusive persönlichen Urlaubstipps der Autoren. Das Inselbuch kann kostenlos im ePUB-, PDF- und über Amazon im Kindle-Format heruntergeladen werden.
Autoren: Thomas Rümmler, Peter Kuhn (MVP), Boris Wehrle, Lars Roith, Nico Orschel (MVP), Sven Hubert (MVP)

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Ring frei im Requirements Engineering

Im heutigen Hauptkampf stehen sich zwei altbekannte Kontrahenten gegenüber. In der linken Ecke mit unzähligen Jahren Berufserfahrung und ein wahres Schwergewicht: Karlo Classic. Zielgerichtet geplant weiß er noch vor dem ersten Glockenschlag, wo er nach der 12. Runde stehen wird. Und nichts kann ihn aus der Bahn bringen. Und zur Rechten, mit spielerischer Leichtigkeit bewegt er sich im Ring: Andy Agile. Er ist jung und dynamisch, und tänzelt den Hindernissen grazil aus dem Weg. Doch wird er sein Ziel treffen? Haben Sie auch ein solches Bild vor Augen, wenn es um die Entscheidung um den Entwicklungsprozess geht? Eines der bekanntesten Vorurteile ist sicher: Alt, starr und bürokratisch gegen blauäugig, chaotisch und ungeplant. Lassen Sie uns damit ein wenig aufräumen und die beiden anhand von üblichen Projektsituationen wie Anforderungsaufnahme und Projektstart, Umgang mit Änderungen und Fehlern, Projekttransparenz und -reporting sowie Nachvollziehbarkeit im direkten Vergleich betrachten…
Autor: Stefan Mieth

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