WiX Toolset Teil 1: Hilfe, Ich brauche einen Installer! – Das WiX Toolset

Zu Beginn eines Entwicklungsprozesses muss man sich um vieles kümmern: Architektur, Konzepte und Verantwortlichkeiten sind nur ein kleiner Teil des Ganzen. Was dabei gerne vergessen wird, ist das eigentlich Wichtige: Wie kommt meine Anwendung später zum Nutzer? Anders formuliert: Wie installiert der Nutzer später meine Software auf seinem System? Wer komplexe Anwendungen entwickelt und diese auf bequeme Art und Weise ausliefern möchte, der stößt bei seiner Suche nach dem richtigen Hilfsmittel auf das WiX Toolset.

Im folgenden ersten Beitrag unserer neuen WiX Toolset Blog Serie werde ich vorstellen, was das WiX Toolset ist und warum es als simple Lösung für viele Anwendungsszenarien zu gebrauchen ist. In den folgenden Beiträgen werde ich auf speziellere Szenarien eingehen.

Qualität als Konzept: Aus der Werkzeugkiste eines Testers – Tools zur Untersuchung von Oberflächen

Eine wesentliche Aufgabe im Testing ist es, sicherzustellen, dass die Software in verschiedenen Anwendungsszenarien, wie z.B. mit verschiedenen Endanwendergeräten, Betriebssystemen oder Browsern, fehlerfrei und in gleicher Weise funktioniert. Werden ausschließlich manuelle Tests ausgeführt, so stößt man bei dieser Aufgabe aufgrund der Komplexität und dem damit verbundenen hohen zeitlichen Aufwand schnell an seine Grenzen. Automatisierte Oberflächentests hingegen bieten hierfür eine skalierbare Lösung, welche zudem die Fehleranfälligkeit der Tests reduziert.

Automatisierte Oberflächentests steuern die Oberflächenelemente einer Anwendung an und führen vordefinierte Aktionen auf ihnen aus, wie z.B. das Befüllen einer Textbox oder das Drücken eines Buttons. Dabei werden die Oberflächenelemente anhand einer oder mehrerer Eigenschaften, wie z.B. dem Namen oder der ID, identifiziert. Eine zentrale Aufgabe beim Erstellen solcher automatisierter Oberflächentests ist das Bestimmen eben dieser Eigenschaften, mit welchen die Oberflächenelemente identifiziert werden. Aus der Bandbreite an Tools, die hierfür verwendet werden können, werden in diesem Blogbeitrag die beiden Tools Inspect und die Developer Tools des Internet Explorers vorgestellt.

Qualität als Konzept

Ein sinnvolles Ziel professionellen Arbeitens ist es, Qualität anzustreben – sowohl im Ergebnis wie auch auf dem Weg dorthin: Ein qualitativ hochwertiges Ergebnis dokumentiert die Beherrschung des Lösungsraumes sowie der eingesetzten Fertigkeiten und Werkzeuge. Eine qualitativ hochwertige Software tut nicht nur irgendwie. Vielmehr unterstützt sie den Kunden nach allen Regeln der Kunst. Wer in der Vergangenheit eine solche Qualität demonstriert hat, genießt in Zukunft einen Vertrauensvorschuss des Kunden (den zu bestätigen das Ziel sein muss).

Die Session Videos der Visual Studios ALM Days sind online

In diesem Jahr standen die ALM Days ganz im Zeichen von DevOps. Nationale und internationale Experten teilten vom 13.-14. April in Köln ihr Wissen und ihre Erfahrungen rund um modernes Application Lifecycle Management. Für alle, die die diesjährigen ALM Days verpasst haben, oder sich die ein oder andere Session noch einmal ansehen möchten, haben wir gute Nachrichten: Alle Vorträge wurden aufgezeichnet und stehen jetzt zur Verfügung. Insbesondere können Sie sich auch die Vorträge der AIT Consultants in Ruhe ansehen:

Performance issues with Exchange EWS API

While creating a REST component to execute some operations against an exchange instance, I noticed some performance issue. Surprisingly the unit/integration-test suite was a lot faster when Fiddler was active.
This seems to be some kind of default problem when developing .NET application as Telerik even added its own page for this scenario.
However, if none of those apply to your situation – as it was the case for me – you should read on to get an idea on how you can debug this further (and you even might have the same problem!).