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Was ist eigentlich Cloud Computing?

Bei Cloud Computing handelt es sich ganz allgemein um Rechenleistung, die als Dienst aus entfernten Rechenzentren zur Verfügung gestellt wird. Nun ist die Idee, Rechenleistung, z.B. in Form virtueller Server outzusourcen an einen Anbieter nicht neu. Bereits in der Vergangenheit gab es unzählige Betreiber von Rechenzentren, bei denen man sich bestimmte Leistungen, meist jedoch virtuelle Maschinen einkaufen konnte.

Dadurch kann man sich, z.B. als ISV auf seine Kernkompetenzen kontzentrieren und seinen Kunden die Software über das Rechenzentrum in geeigneter Form zur Verfügung stellen. Auch File-Storage, komplett oder als Backup, wird immer wieder in Rechenzentren verlagert.

Doch wo ist nun eigentlich der Unterschied zwischen Cloud Computing und den herkönnlichen Rechenzentren?
Es gibt verschiedene Unterschiede. Zum Einen ist bei Cloud Computing der Service-Gedanke etwas ausgeprägter (Everything as a Service). Man kann diverse Dienste, virtuelle Maschinen, E-Mail-Dienst, Bezahlsystem, … von einem Anbieter beziehen. Dieser kümmert sich in riesigen Rechenzentren um die Infrastruktur und die Bereitstellung der Dienste.

Cloud Computing verändert die Welt der IT. Die Investitionen für lokale Infrastruktur (on-premise Hosting) wird zurückgehen. Dafür wird stets mehr als Service bezogen und dabei nutzungsbasiert verrechnet. Wir befinden uns in einer Zeit des Wandesl, eines Paradigmenwechsels. Cloud Computing dringt aus rein ökonomischen Aspekten in die Welt der traditionellen IT ein und ergänzt diese um wertvolle Aspekte.

Ansprechpartner

 

 

Peter Kuhn
T: +49 (711) 49066 430
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