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Fachartikel

Hier können Sie unsere aktuellen Fachartikel herunterladen und durchlesen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre und hoffen, dass Sie viele interessante Neuigkeiten mitnehmen können. Über Ihr Feedback freuen wir uns.

dotnetpro 04/2016 Magazin - Artikel: "ALM in der Cloud"

"ALM in der Cloud" (Seite 100)
Wie der Microsoft Visual Studio Team Foundation Server durch cloudbasierte Dienste erweitert oder gar abgelöst werden kann.
Autor: Benjamin Boost und Thomas Rümmler
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dotnetpro 02/2016 Magazin - Artikel: "Die etwas anderen Tools" und "Ausflüge in die Wolke - scharf kalkuliert"

"Ausflüge in die Wolke - scharf kalkuliert" (Seite 114)
Microsoft Azure Freikontingent nutzen
Mit einer MSDN-Subscription erhalten Sie auch ein gewisses Freikontingent an Azure-Leistungen. Ideen für eine sinnvolle Verwendung finden Sie in diesem Artikel.
Autor: Tobias Grözinger und Lukas Ochsenreiter
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"Die etwas anderen Tools" (Seite 122)
Mit Team- und Individual-Coaching zum Erfolg
Um ein Projekt erfolgreich zum Ziel zu bringen, bedarf es nicht nur guter Entwicklungs-Tools, sondern auch etwas Psychologie.
Autor: Boris Wehrle
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dotnetpro 12/2015 Magazin - Artikel: "Einfacher umschalten" und "Gemeinsame Einsichten"

"Gemeinsame Einsichten" (Seite 8)
Monitoring von Anwendungen mit Application Insights
Um die eigene Anwendung richtig einschätzen zu können, sind Daten aus dem Live-Betrieb der Anwendung äußerst hilfreich. Jeder Entwickler wird schon einmal ein Logging-Framework genutzt oder selbst implementiert haben. Dabei geht es vor allem darum, Fehler, die im Live-Betrieb auftreten, nachvollziehen zu können....
Autor: Eike Brändle

"Einfacher umschalten" (Seite 18)
XML-Transformation mit Slow Cheetah
Test- und Produktivsystem benötigen in der Regel unterschiedliche Konfigurationen zum Beispiel für die Datenbankverbindung. Um das Umschalten zwischen beiden zu vereinfachen, werden die Einstellungen gerne in Konfigurationsdateien ausgelagert, die zur Laufzeit geladen werden. Beispiele sind die XML-Datei Web.config in ASP.NET-Anwendungen oder die App.config in Konsolenanwendungen. Der Artikel von Jan Mattner zeigt, wie dies mit dem Tool Slow Cheetah bewerkstelligt werden kann.
Autor: Jan Mattner

dotnetpro 11/2015 Magazin - Artikel: "Webanwendungen richtig testen" und "Welcher passt zu mir?"

"Webanwendungen richtig testen" (Seite 32)
CodedUI und Performance - So behalten Sie Funktionalität, Performance und Gerätevielfalt im Griff
Die Komplexität von Anwendungen nimmt ständig zu. Entsprechend steigen die Aufwände für die Qualitätssicherung. Auf Webanwendungen trifft dies im Besonderen zu. Neben der Überprüfung der eigentlichen Funktionalität gibt es hier ebenfalls das Verhalten bei hohen Nutzerzahlen sowie auf verschiedenen Endgeräten und Browsern sicherzustellen. Diese Anforderungen lassen sich mithilfe von manuellen Tests nur sehr bedingt erfüllen...
Autor: Boris Wehrle und Eike Brändle

"Welcher passt zu mir?" (Seite 120)
NUGET-Server im Vergleich
Das Einbinden von NuGet-Paketen sind .NET-Entwickler gewohnt, und die meisten werden verdrängt haben, wie umständlich es früher sein konnte, mit Bibliotheken von Drittanbietern zu arbeiten. Auch das Bereitstellen der Abhängigkeiten auf neuen Entwicklerrechnern oder Build-Agents ist kein Problem mehr, da bei der Installation der Pakete automatisch die nötige Konfigurationen vorgenommen werden...
Autor: Sebastian Röther

dotnetpro 10/2015 Magazin - Artikel: "Code-Reviews - Was steckt in meiner Anwendung?"

Was steckt in meiner Anwendung? (Seite 24)
Anwendungsreviews strukturiert durchführen und dokumentieren
Das Durchführen von Code-Reviews ist in den letzten Jahren mehr und mehr zum Alltag in Entwicklungsteams geworden. Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Reviews steigern nicht nur die Qualität des Endproduktes, sondern führen auch zu einem regelmäßigen Wissensaustausch zwischen allen Beteiligten. Dies wiederum reduziert das Risiko von Wissensinseln und daraus resultierenden Engpässen bei der Bearbeitung von Aufgaben...
Autor: Benjamin Boost

dotnetpro 06/2015 Magazin - Artikel: "System unter Beobachtung"

System unter Beobachtung (Seite 19)
Mit Lasttests lässt sich eine Architektur schon beim Entwurf auf Skalierbarkeit prüfen.
Sicherlich kennen Sie das: Auf dem Entwicklungs- und Testsystem war die Anwendung doch so schnell. Warum schläft sie den jetzt auf dem Produktivsystem bei der Bedienung ein? Also macht es wohl doch einen Unterschied, ob sich in der Datenbank 10 000 oder eine Million Einträge befinden, ob 10 oder 1000 Nutzer gleichzeitig mit der Anwendung arbeiten. Wenn es so weit gekommen ist, hilft nur noch eine mühsame und zeitaufwendige Optimierung mit dem Profiler. Vielleicht kann er noch etwas retten. Aber wirklich schnell wird die Anwendung wohl nicht mehr werden. Der Grundstein für eine flüssig laufende, skalierbare Anwendung wird viel früher gelegt: in der Entwurfsphase. Den entscheidenden Einfluss hat dabei die gewählte Architektur – und die lässt sich im Nachhinein nur noch mit viel Aufwand ändern.
Autor: Nico Orschel und Boris Wehrle

Windows Developer 12/2014 Magazin - Artikel: "Kleine Kachel, große (Test-) Welt"

Artikel: Kleine Kachel, große (Test-) Welt (Seite 24)

- Testen von Windows-Phone-8.1 Apps
Eine App mag zwar einen enger gesteckten Anwendungsbereich haben als die großen, trägen Anwendungen aus der Desktopgeneration, aber zwingend weniger komplex ist ihre Entwicklung deshalb nicht. Der klassische Anwendungszyklus aus Spezifikation, Design, Entwicklung, Test und Auslieferung findet genauso wie bei den großen Brüdern und Schwestern statt. Die mobile Entwicklung ist sogar aufgrund der vielen Formfaktoren, geringeren Hardwareressourcen, der hohen Releaseanzahl und der Konkurrenz in den App Stores herausfordernder. In diesem Artikel möchten wir uns deshalb mit dem Thema der Qualitätssicherung von mobilen Apps für Windows Phone 8.1 beschäftigen.
von Nico Orschel und Marc Müller

Agilität ohne Product Backlog Items oder User Stories? - Agile Entwicklung mit dem TFS und dem CMMI-Template

Man kann den Eindruck bekommen, dass die Welt der Softwareentwicklung ausschließlich agil arbeitet - oder zumindest gerne so arbeiten würde. Alle sprechen von iterativer Entwicklung, Sprint-Planung, selbstbestimmten Teams und Product Backlogs. Die klassischen Produktverantwortlichen verschwinden mehr und mehr und werden durch Product Owner abgelöst. Scrum Master kümmern sich unter anderem um die Einhaltung der Spielregeln sowie darum, dass eventuell vorhandene Stolpersteine auf dem Weg des Teams zum Erfolg bzw. Sprint-Ende aus dem Weg geräumt werden.

Autor: Thomas Rümmler & Stefan Mieth

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Windows Developer 11/2014 Magazin - Artikel: "Testing ist Teamarbeit"

Artikel: Testing ist Teamarbeit (Seite 58)
Erfolg kommt nicht über Nacht, und eine gute Software ist nicht nur das Ergebnis von ein paar Zeilen Visual-Studio-Quellcode. Beim Erstellen einer Software sind die unterschiedlichsten Rollen und Tätigkeiten involviert. Dieses komplexe Gebilde permanent zu optimieren, ist die Aufgabe der übergreifenden Disziplin Application Lifecycle Management (ALM) ...
von Nico Orschel und Marc Müller

dotnetpro 10/2014 Magazin - Artikel: "IIS gar nicht so schwer" und "Geht noch ‘ne Spalte mehr?"

IIS gar nicht so schwer (Seite 94)
Hosting von Websites, Anwendungen und Dienste wird heutzutage oft in die Cloud ausgelagert. Doch in manchen Fällen, z.B. bei rein internen Diensten im Firmennetzwerk, kommt man um das eigene “Hosting On-Premise” nicht herum. Dafür bietet Microsoft mit dem IIS (“Internet Information Services”) einen Webserver, mit dem das Bereitstellen und Debugging von Web Apps und Diensten sehr komfortabel ist. Ein paar Dinge sind jedoch bei der Installation und Anwendung zu beachten.
Autor: Jan Mattner

Geht noch ‘ne Spalte mehr? (Seite 88)
Der Konflikt zwischen der Standardisierung von Software-Produkten und der Erfüllung einzelner Kundenwünsche ist ein stetig wiederkehrendes Thema. Bei einer konventionellen Implementierung rufen Anpassungen am Datenmodel das Entwicklungsteam auf den Plan. Durch den Einsatz von entsprechenden Technologien und Modellierungsansätzen ist es jedoch auch möglich eine datengetriebene Anwendung ohne Entwicklungsaufwand kundenspezifisch anpassen zu können.
Autor: Benjamin Boost

Cloud ist nicht nur etwas für Entwickler und IT-Profis

In der Cloud zu sein beziehungsweise etwas mit der Cloud zu machen, ist hip und modern. Gleich nach Scrum, Agile und DevOps ist die "Wolke" derzeit eines der Schlagwörter in der IT-Welt. Je nach Blickwinkel durchaus mal im positiven wie auch negativen Licht. Erstaunlicherweise taucht der Begriff aber verhalten wenig im Zusammenhang mit Testen auf. In anderen Bereichen wie E-Mail, Webservices, Apps usw. ist es bereits üblich, externe Dienste einzukaufen und diese tief in die eigenen internen Infrastrukturen und Prozesse einzubetten.
An dieser Stelle setzt der Artikel an und zeigt Szenarien auf, in denen es sinnvoll ist, Teile von Testprozessen mit Cloud-Diensten zu ergänzen. Neben den Vorteilen soll auch die Betrachtung der Grenzen nicht zu kurz kommen. Die zentrale Frage ist hier stets: Wann ist die Integration sinnvoll und wann nicht? Inhaltlich werden zunächst die verschiedenen Typen von Cloud-Diensten vorgestellt. Zu den einzelnen Diensttypen werden anschließend ausgewählte Dienste aus der Microsoft Azure Cloud für den Testbereich herausgepickt. Als Szenarien werden exemplarisch Testmanagement, Bereitstellung von Testumgebungen und Lasttests in der Cloud betrachtet.
Autor: Nico Orschel

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"Früher war alles besser" - eine Reise zu längst vergessenen Tagen

Vor kurzem fielen mir meine alten Unterlagen aus Studienzeiten in die Hände. Beim genaueren Hinsehen entdeckte ich kurz hinter einem Wasserfall- und dem Spiralmodell meine Notizen zu "Kapitel 3: Anforderungs- und Projektmanagement". Mit einem amüsierten Lächeln blätterte ich diese Seiten durch und dachte: "Früher war alles einfacher". Meine anhaltende Erheiterung galt dabei der Dokumentation einem meiner ersten Softwareprojekte. Die Semesterarbeit trug den Titel "Medienverwaltung mit integriertem Leihsystem" (MVLS). Damals hatten wir zu viert tagelang die Anforderungen akribisch aufgenommen, nach Wichtigkeit und technischer Machbarkeit sortiert und schließlich unserem Professor zur Korrektur vorgelegt, bevor wir mit dem für einen angehenden Softwareentwickler angenehmeren Teil anfangen durften. Lesen Sie im Artikel, mit welchen Hürden wir vier als Studenten unser Projekt abgeschlossen haben und was wir alle daraus heute noch lernen können.

Autor: Stefan Mieth

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dotnetpro 06/2014 Magazin - Artikel: "Kavalierstart"

Kavalierstart (Seite 10)
Ein Team, sieben Mitglieder, eine Aufgabe: Übermorgen soll‘s losgehen. Bis dahin muss die Entwicklungsumgebung mit allem Pipapo stehen. Ach ja: Kosten darf das Ganze auch nur sehr wenig. Mit Azure kann‘s klappen!
Autor: Boris Wehrle und Benjamin Fischer

dotnetpro 05/2014 Magazin - Artikel: "Besser coden unter Aufsicht"

Besser coden unter Aufsicht 
Entwickler coden ja gern einfach drauflos. Im Team aber müssen Programmierrichtlinien den kreativen Drang kanalisieren und für andere nachvollziehbar machen. Ihre Einhaltung ist immer wieder zu überprüfen – am besten automatisch.
Autor: Boris Wehrle und Benjamin Fischer

DevOps und Continuous Delivery: sich gemeinsam kontinuierlich verbessern

Softwareentwicklung ist Teamarbeit. Die sich immer mehr verbreitenden agilen Vorgehensmodelle sind das beste Beispiel dafür. Dabei wird beispielsweise ein Sprint bzw. eine Iteration gemeinsam geplant, sich täglich über den Fortschritt ausgetauscht und abschließend gemeinsam reflektiert. Am Ende des Sprints steht ein Softwareprodukt zur Verfügung, welches neue Features und Verbesserungen enthält und von den Kunden genutzt werden kann. Soweit die Theorie. Häufig ist die automatische Auslieferung neuer Softwareversionen mit dem Kopieren der Ergebnisse eines zentralen Server Builds auf ein Netzlaufwerk oder einen Webserver für Entwicklungsabteilungen beendet. Bis dahin ist diese Vorgehensweise als Continuous Integration in vielen Entwicklungsteams implementiert. Danach sind oft diverse manuelle Schritte notwendig, um anschließend die Qualitätssicherung durchführen zu können, welche die Codeänderungen mit manuellen und automatischen Tests auf unterschiedlichen Systemen und Umgebungen verifiziert. Continuous Delivery erweitert Continuous Integration um diese bisher zu wenig beachteten Aktivitäten. Neben diesen vorwiegend technischen Aspekten wird die notwendige Kommunikation zwischen Entwicklungsabteilungen und IT-Administration bzw. Konfigurationsmanagement allzu oft vernachlässigt oder findet überhaupt nicht statt. Hierfür hat sich in den letzten Jahren unter dem Codenamen DevOps die gegenseitige Annäherung von Entwicklung und Betrieb etabliert, wodurch Continuous Delivery tatsächlich erst realisierbar wird. Der Artikel arbeitet die wesentlichen Bestandteile von Continuous Delivery heraus, die damit einhergehende, notwendige Kooperation zwischen Entwicklung und Betrieb und gibt einen Überblick über die zur Realisierung notwendigen Schritte. Der Fokus liegt hierbei auf der konzeptionellen Ebene, technische Beispiele erfolgen unter Verwendung des Microsoft Team Foundation Servers.
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Windows Developer 04/2014 Magazin - Artikel: "Auf Herz und Kacheln geprüft"

Artikel: Auf Herz und Kacheln geprüft (Seite 28)
Windows 8.1 Store-Apps halten mittlerweile auch schrittweise Einzug in den Bereich der Firmenanwendungen. Im Nichtfimenumfeld gibt es bereits Apps in den unterschiedliche Qualitätsstufen, von der Einmann-"Hackathon"-App bis zur professionellen Teamarbeit-App. Dieser Artikel zeigt wie Windows-Apps mit Visual Studio 2013 getestet werden können...
von Nico Orschel und Marc Müller

dotnetpro 02/2014 Magazin - Artikel: "Entwicklerdokumentation - Falls vorhanden, dann veraltet!"

Falls vorhanden, dann veraltet (Seite 88)
Wie wird aus dem friedlich im Regal verstaubenden Papierstapel der Dokumentation ein von allen Teammitgliedern wertgeschätztes Werkzeug? Der Schlüssel liegt in der Vereinfachung, der Reduktion auf das wirklich Notwendige.
Autor: Boris Wehrle

Windows Developer 12/2013 Magazin - Artikel: "Brückenschlag mit ALM"

Artikel: Brückenschlag mit ALM
Testmanagement als Bindeglied zwischen Entwicklung und Qualitätssicherung
von Nico Orschel

Agilität in der Produktentwicklung: Wie agile Softwareentwicklung und klassisches Produktmanagement zusammenpassen

Gegenwärtig kann man den Eindruck gewinnen, dass man mit einem nicht-agilen Vorgehen in der Softwareentwicklung nicht mehr wettbewerbsfähig arbeiten kann. Doch so schön sich die Welt der Product Backlogs, der ungestörten Sprints und selbstbestimmten Teams auch anhört, so gibt es in der praktischen Umsetzung doch erhebliche Unterschiede und Herausforderungen. Speziell in der Entwicklung von Produkten, bei denen Software lediglich eine Komponente darstellt, wie z. B. bei industriellen Maschinen, treffen hier Welten aufeinander. Produktlebenszyklen von 10 bis 20 oder mehr Jahren und lange Beschaffungszeiten stehen Sprints von wenigen Wochen gegenüber. Während das Produktmanagement auf hohem Abstraktionslevel plant, möchte die Softwareentwicklung auf Veränderungen reagieren können und sich erst sprintweise genau festlegen. Der Artikel zeigt, wie beide Welten zusammenspielen können. Außerdem wird dargestellt, wie man durch clevere Kombination die Vorteile von klassischem Produktmanagement und agiler Softwareentwicklung nutzen und sich dadurch einen Wettbewerbsvorteil verschaffen kann.

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Ein Dialog unter Fremden: Testautomatisierung in der Praxis

Als langjähriger Mitarbeiter sollen Sie Testautomatisierung in alten und neuen Softwareprojekten des Unternehmens einführen bzw. verbessern. Das Problem: Sie kennen das fachliche Umfeld, sind aber Einsteiger in der Testautomatisierung und möchten nichts falsch machen. Dieser Artikel dokumentiert den Verlauf...

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Microsoft Press: Das Visual Studio Inselbuch. Die Sommerlektüre für Entwickler

kostenfreie Sommerlektüre für .NET / C# Entwickler
Das Visual Studio Inselbuch bietet 14 Fachartikel zur Software- und App-Entwicklung für und mit Visual Studio, TFS, Windows 8, Windows Azure usw. inklusive persönlichen Urlaubstipps der Autoren. Das Inselbuch kann kostenlos im ePUB-, PDF- und über Amazon im Kindle-Format heruntergeladen werden.
Autoren: Thomas Rümmler, Peter Kuhn (MVP), Boris Wehrle, Lars Roith, Nico Orschel (MVP), Sven Hubert (MVP)

Amazon Download-Link für Kindle >>
Microsoft Download-Links (versch. Formate) >>

 

 

Windows Developer 08/2013 Magazin - Ausgabe "Richtig Testen", Artikel: "An der Oberfläche kratzen ..."

Artikel: An der Oberfläche kratzen...
Automatisiertes Testen von Benutzeroberflächen mit Visual Studio Coded UI
von Nico Orschel

 

 

Ring frei im Requirements Engineering

Im heutigen Hauptkampf stehen sich zwei altbekannte Kontrahenten gegenüber. In der linken Ecke mit unzähligen Jahren Berufserfahrung und ein wahres Schwergewicht: Karlo Classic. Zielgerichtet geplant weiß er noch vor dem ersten Glockenschlag, wo er nach der 12. Runde stehen wird. Und nichts kann ihn aus der Bahn bringen. Und zur Rechten, mit spielerischer Leichtigkeit bewegt er sich im Ring: Andy Agile. Er ist jung und dynamisch, und tänzelt den Hindernissen grazil aus dem Weg. Doch wird er sein Ziel treffen? Haben Sie auch ein solches Bild vor Augen, wenn es um die Entscheidung um den Entwicklungsprozess geht? Eines der bekanntesten Vorurteile ist sicher: Alt, starr und bürokratisch gegen blauäugig, chaotisch und ungeplant. Lassen Sie uns damit ein wenig aufräumen und die beiden anhand von üblichen Projektsituationen wie Anforderungsaufnahme und Projektstart, Umgang mit Änderungen und Fehlern, Projekttransparenz und -reporting sowie Nachvollziehbarkeit im direkten Vergleich betrachten...
Autor: Stefan Mieth
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iX Developer Bessere Software 3/2013 - Artikel "Cloud Computing" und "Prozessumstellung"

beleuchtet den Status quo der Qualitätssicherung in der Softwareentwicklung und legt das Hauptaugenmerk auf die Schlagwörter Agile ALM, Continuous Delivery und DevOps.

Artikel:
"Cloud Computing"
Die etwas andere Entwicklung eines Cloud-Service
Autoren: Christian Binder – Microsoft, Sven Hubert – AIT

"Prozessumstellung"
Einführung agiler Prozesse bei der Antivirus-Software Avira
Autoren: Matthias Hildebrand – Avira, Sven Hubert – AIT

Sonderheft bestellen >>

dotnetpro 04/2013 Magazin - Artikel: "Die Menge machts" und "Nicht nur mobil"

Die Menge machts (Seite 32)
Cloud Computing hat die Anforderungen an die Architektur von Anwendungen verändert. Das Schlimme dabei ist, dass eine ungünstige Architektur im Betrieb zu höheren Kosten führt. Ein Sparplan.
Autor: Boris Wehrle, Manuel Pfemeter

Nicht nur mobil (Seite 56)
"Seit Scott Guthrie das Ruder übernommen hat, erfahren nicht nur die Entwicklerwerkzeuge für Windows Azure kontinuierlich Verbesserungen. Auch neue Features der Plattform selbst scheinen in letzter Zeit in immer kürzeren Abständen angekündigt zu werden. Die Windows Azure Mobile Services als eine der jüngsten Neuerungen erleichtern die Entwicklung von Cloud-basierten Backends beispielsweise für Windows 8 Apps."
Autor: Peter Kuhn

Windows Developer 04/2013 Magazin - Artikel: "Die richtige Quelle – Mit Ressourcen fehlerfrei übersetzen" und "Neue Version 5.0 des Entity Framework"

Artikel: Die richtige Quelle
Mit Ressourcen fehlerfrei übersetzen
von Sven Hubert und Tobias Grass

Artikel: Entity Evolution
Entity-Framework-5.0-Update
von Boris Wehrle

OBJEKTspektrum, Ausgabe 02/2013 - Artikel: Agile im Mehrspielermodus: Erfahrungsbericht zu agilen Methoden im Mehrteam-Modus

Sie haben Ihre Entwicklungsteams bereits auf Scrum umgestellt, die Zusammenarbeit zwischen den Teams läuft aber noch nicht reibungslos? Sie sehen sich gewachsenen Strukturen und Prozessen ausgesetzt? Ihr Produkt wird immer komplexer und weniger beherrschbar? Wie skaliert man Scrum und agile Methoden für viele Teams? In dem Artikel werden Strategien gezeigt, um gemeinsam mit den Kunden nach agilen Konzepten zu entwickeln.
» Download - Artikel
Autor: Sven Hubert

dotnetpro 02/2013 Magazin - Artikel: Klein, aber fein

Klein, aber fein (Seite 26)
Eine ganze Reihe von Erweiterungen im aktuellen .NET Framework vereinfacht den Entwicklungsalltag. Dabei gibt es auch einige Verbesserungen bei der Datenbindung.

Autor: Boris Wehrle

Windows Developer 02/2013 Magazin - Artikel: ALM und TFS erklärt

"ALM und TFS erklärt"
Software-Entwicklung ist durch die hohe Verbreitung von verschiedensten Produkten und Einsatz unterschiedlichster Technologien herausfordernder denn je. Wenn Sie neue Microsoft-Technologien einbinden wollen, haben Sie auch die richtigen Entwicklungswerkzeuge, die Sie unterstützen? Wie stellen Sie trotz diverser Interessen von Kunden und Vertrieb und schnellem Markteintritt eine nachhaltige und effiziente Entwicklung sicher? Höchste Zeit sich näher mit den Themen Application Lifecycle Management (ALM) und Team Foundation Server (TFS) zu beschäftigen.

Autor: Sven Hubert

heise Developer - In die Cloud gehievt


Microsoft bietet mit Azure eine Cloud-Plattform an, in der sich nicht nur virtuelle Maschinen, sondern auch Webseiten und insbesondere Services betreiben lassen. Das beeinflusst die Art der Softwareentwicklung. Für verteilte Teams und zur Umsetzung agiler Vorgehensmodelle haben die Redmonder den neuen Team Foundation Service ins Spiel gebracht.

» zum Online-Artikel bei heise Developer

Besser spät als früh: Architekturentscheidungen

In den meisten Softwareprojekten wird angestrebt, die Architektur möglichst vollständig vorab zu spezifizieren. Doch eine einmal gefällte fundamentale Architekturentscheidung kann ein Korsett sein, aus dem man sich später nur noch mit großer Anstrengung oder gar nicht mehr befreien kann. Alternative Ansätze versuchen daher, architektonische Entscheidungen ganz bewusst zu verzögern und möglichst spät im Verlauf der Entwicklung zu fällen. Die Prämisse hierfür lautet: je später ich eine Entscheidung treffe, desto mehr Informationen stehen mir zur Verfügung, um sie auf eine solide Basis zu stellen. Obwohl solche Ideen bereits wiederholt proklamiert wurden und auch schon in der Praxis ihre Vorteile bewiesen haben, stoßen sie trotzdem noch häufig auf breiten Widerstand. In diesem Artikel wird gezeigt, was wirklich hinter dieser Idee steckt und für welche Teile eines Softwareprojektes späte Entscheidungen besonders geeignet sind. Des Weiteren wird erläutert, für welche Architekturentscheidungen größerer Aufwand betrieben werden sollte und für welche ein hoher Aufwand keinen signifikanten Wertbeitrag leistet.
» Download - Online-Artikel von SIGS Datacom

dotnetpro 12/2012 Magazin - Artikel: Schritt für Schritt

Schritt für Schritt (Seite 20)
Zu den Highlights von .NET 4.0 gehört die Task-Parallel-Bibliothek. Mit der Dataflow-Bibliothek lässt sie sich zum Workflow-Instrument ausbauen, so können Sie Abläufe vom Oberflächen-Thread entkoppeln.
Autor: Boris Wehrle

Werkzeuge für Product Owner bei Bosch Rexroth

Wer als Produktmanager arbeitet oder die Rolle des Product Owner innehat, verwendet wahrscheinlich Microsoft Office Word, um Anforderungen aufzunehmen und zu dokumentieren, Excel, um Abschätzungen zu Kosten und Aufwand festzuhalten und Prioritäten zu vergeben, sowie ein Ticket-System oder Bug-Tracking-Tool, um mit Entwicklung und Qualitätssicherung zu kommunizieren. Leider haben diese Systeme keine gemeinsame Datenbasis: neben der Tatsache, dass die Daten mehrfach angelegt und gepflegt werden müssen, bedeutet jeder Übergang einen Informationsverlust. Einige Informationen stehen nur in Word, einige sind nur in Excel, andere sind nur im Ticket-System zu finden. Von den UML-Modellen, die mit Visio, Enterprise Architect oder ähnlichen Werkzeugen erstellt wurden, ganz zu schweigen. Der Product Owner zerreißt sich also zwischen diesen verschiedenen Tools der unterschiedlichen Ansprechpartner. Dieser Artikel zeigt, wie eine integrierte Werkzeugkette mit gemeinsamer, zentraler Datenbasis für die bekannten Tools aussehen kann.

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Links und rechts des Weges: Qualitätssicherung ist mehr als Testfallverwaltung

Testen ist Teil eines komplexen Prozesses auf dem Weg von einer Idee oder einem Problem zu einer fertigen Software. Testen hat die Aufgabe, die Qualität der und das Vertrauen in die auszuliefernde Software sicherzustellen. Dabei kommen verschiedene Testtechniken und -methoden zum Einsatz: funktionale Tests, Beta- und Alpha-Tests, Akzeptanztests sowie entwicklernahe Testtechniken, wie Unit- und Integrationstests sind nur einige Beispiele.
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dotnetpro 09/2012 Magazin - Artikel: Lokal oder verteilt?

Lokal oder verteilt? (Seite 44)
Der zentralistische Monolith TFS und die verteilte Versionskontrolle Git haben nicht viel gemeinsam. Hier werden Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Kontext der neuen TFS-Version 11 betrachtet.

Autor: Sven Hubert

"Traceagility" oder die Herausforderung ständig wandelnde Softwareprojekte nachzuverfolgen


In modernen Projekten wird vermehrt auf agile Methoden gesetzt und das mit steigendem Erfolg. Doch einige Bereiche wie die Traceability befinden sich nach wie vor in der Kritik. Wie behalten Sie in einem sich ständig wandelnden Anforderungskatalog den Überblick? Was bedeutet Traceability im Kontext eines agilen Softwareprojekts? Wie kann die Traceability in agilen und klassischen Projekten verbessert werden? Antworten auf diese Fragen erhalten Sie im nachfolgenden Artikel.

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KLASSE STATT MASSE - Neuerungen von Visual Studio 11 und Team Foundation Server 11


Microsoft hatte bereits im letzten Jahr in einem Whitepaper die wesentlichen Neuerungen von Visual Studio 11 und Team Foundation Server (TFS) 11 beschrieben. Beleuchtet sei nun, inwieweit der Hersteller mit der seit Ende Februar 2012 vorliegenden Beta-Version die Versprechungen halten kann.

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Hosting und Cloud - gleicher Inhalt, andere Verpackung?


Was ist der Unterschied zwischen einer Do-It-Yourself Homepage bei einem Webhoster und der Windows Azure Platform? Wann wählen Sie ein Hosting-Angebot und wann entscheiden Sie sich für eine Cloud-Plattform wie die Amazon Web Services oder Windows Azure? Cloud-Plattformen lassen sich von Hosting-Angeboten klar abgrenzen. Der Artikel stellt die Abgrenzungsfaktoren heraus und erleichtert die Evaluierung beider IT-Outsourcing-Möglichkeiten für Ihr Unternehmen. Dabei wird auf unterschiedliche Zielgruppen ebenso eingegangen wie auf die einzelnen Abstraktionsebenen der verschiedenen Angebote und deren Möglichkeiten.

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dotnetpro 06/2012 Magazin - Artikel: Mächtig aufgefrischt

Mächtig aufgefrischt (Seite 44)
Neben der Consumer Preview von Windows 8 hat Microsoft Ende Februar auch die Betaversion von Visual Studio und Team Foundation Server 11 veröffentlicht. Es ändert sich so einiges.
Autor: Sven Hubert

dotnetpro 05/2012 Magazin - Schwerpunkt: Visual Studio

Ordnung ist das halbe Leben (Seite 16)
Große erweiterbare Projekte, verschiedene Entwicklerteams, wiederverwendbare Komponenten, auswechselbare Technologien – eine Projektstruktur, die all dies bedenkt, spart Zeit und Aufwand.
Autor: Boris Wehrle

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dotnetpro 02/2012 Magazin - Schwerpunkt: Microsoft Azure schrittweise nutzen

In die Cloud und wieder zurück (Seite 22)
Eine Anwendung zu entwerfen, die sowohl im lokalen Netzwerk als auch in der Cloud läuft, ist gar nicht kompliziert. Das Extensibility Framework und ein durchdachter Stufenplan helfen dabei.
Autor: Boris Wehrle

dotnetpro 01/2012 Magazin - Schwerpunkt: Versionssicher jonglieren

Versionssicher jonglieren (Seite 84)
Wie lässt sich die Arbeit an einem Softwareprojekt strukturieren, so dass Ziele wie klare Verantwortlichkeiten, parallele Entwicklung, Wiederverwendung und kurze Integrationszyklen tatsächlich zu erreichen sind? Das Beispiel des Softwarehauses Nero zeigt eine mögliche Lösung und die nötigen Werkzeuge auf Basis des Team Foundation Servers.
Autor: Sven Hubert und Michael Göricke

Evolution einer Anwendung - ein Blick zurück für den Schritt nach vorn

Anwendungen unterliegen im Laufe ihres Lebenszyklusses einer Reihe von sich verändernden Rahmenbedingungen. Der Artikel beschreibt an einem Beispiel aus der Praxis die Weiterentwicklung der Architektur einer Anwendung - ausgehend von einer Einzelplatzinstallation, über ein Mehrbenutzersystem mit einer Auslagerung von unkritischen Teilbereichen in die Cloud bis hin zu einem vollständigen Cloud-Service. Dabei wird darauf eingegangen, welche Veränderungen zur Erreichung der jeweiligen Evolutionsstufe umgesetzt wurden, welche Probleme dabei auftraten und was man daraus lernen kann, um die Architektur einer neuen Anwendung zugleich einfach und zukunftsfähig zu gestalten.

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Buch: "Agile Software Engineering with Visual Studio: From Concept to Continuous Feedback"

Buchbeschreibung:
Using agile methods and the tools of Visual Studio 2010, development teams can deliver higher-value software faster, systematically eliminate waste, and increase transparency throughout the entire development lifecycle. Now, Microsoft Visual Studio product owner Sam Guckenheimer and leading Visual Studio implementation consultant Neno Loje show how to make the most of Microsoft’s new Visual Studio 2010 Application Lifecycle Management (ALM) tools in your environment...

 

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Kürzere Testvorbereitungphasen durch integrierte Testlabore

Die aktuellen Release-Zyklen von Software-Projekten haben sich in den letzten Jahren eher verkürzt, u. a. weil agile Vorgehensmodelle sich in dieser Zeit rapide verbreitet haben und damit einhergehend Entwicklungs- und Testzyklen kürzer wurden. Dies stellt alle Projektbeteiligte vor neue Herausforderungen, wie z. B. viele Zwischen-Softwareversionen in Testumgebungen effizient bereitzustellen sowie die Sicherstellung der Lauffähigkeit von bereits implementierten Funktionalitäten durch automatisierte Tests. Im Vorjahresartikel (siehe [1]) konnte bereits der Austausch von Informationen zwischen Tester und Entwickler durch den Einsatz vom Team Foundation Server (kurz TFS) und dem Microsoft Testmanager (kurz MTM) optimiert werden. Der Fokus lag hierbei primär darauf, die Bereiche Testmanagement und Bugtracking über die gemeinsame Entwicklungsplattform Team Foundation Server zu integrieren und Bug-Reports, mit automatisch im Hintergrund erfassten Diagnoseinformationen, für eine bessere Reproduzierbarkeit zu erstellen. Ein unscheinbarer Bereich mit massivem Einsparpotenzial ist nach unserer Erfahrung der Betrieb und das Management von Testumgebungen. In der Testvorbereitungsphase schlummert zusätzlich noch eine Menge ungenutztes Potenzial bei der automatischen Bereitstellung der Testobjekte in die Testumgebungen. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen Wege, wie Sie diese Herausforderungen effizient und effektiv mit dem Visual Studio 2010 Lab Management meistern können.
» Download - Artikel im Online-Themenspecial Testing 2011 - www.objektspektrum.de

Siemens Healthcare Erfahrungsbericht zur TFS-Einführung

Von Sven Hubert
» Download - Online-Artikel bei heise Developer

Lückenlose Anforderungverwaltung mit Office und Team Foundation Server - eine integrierte ALM-Werkzeugkette für das Requirements Management auf Basis des TFS 2010

Die Forderung nach mehr Agilität in der Softwareentwicklung wächst seit Jahren. Gleichzeitig steigt das Risiko des Scheiterns eines Softwareentwicklungsprojektes. Einer der Gründe für ein solches Scheitern sind mangelhafte Anforderungen und Lücken in der Behandlung der Anforderung über den gesamten Softwareentwicklungszyklus. Leistungsfähige Werkzeuge helfen dabei, eine lückenlose Verwaltung von Anforderungen auch in schlanken Prozessen zu etablieren. Als Dienstleister im Bereich der Individualentwicklung zeigt die AIT, belegt durch Erfahrungen aus vielen Kundenprojekten, einen pragmatischen Lösungsansatz für die Verwaltung von Anforderungen.
» Download - Online-Artikel bei SIGS Datacom

Alles unter Kontrolle – Werkzeugkette für das Test-Management mit dem Team Foundation Server 2010 (heise Developer 04/2011)

Der erstmals im Team Foundation Server 2010 enthaltene Test Manager ergänzt die Qualitätssicherung in Softwareentwicklungsprojekten um ein funktionsreiches Werkzeug. Der Artikel erläutert die Konzepte und neuen Möglichkeiten des TFS für das manuelle und automatische Testen.
» Download - Online-Artikel bei heise Developer

Gelebte Entwicklungsdokumentation in einem globalen Team

» Download - Online-Artikel bei SIGS Datacom

Distributed Scrum: Agiles Arbeiten in verteilten Teams - ein Erfahrungsbericht

» Download: Online-Artikel bei SIGS Datacom

Ausweg aus der Kommunikationskrise oder das Ende von "Bei mir funktioniert’s"?

» Download: Online-Artikel bei SIGS Datacom

Durchgängiges Requirements Management - Eine integrierte ALM-Werkzeugkette für das Requirements Management auf Basis des TFS 2010

» Download: Online-Artikel bei SIGS Datacom

CODE-REVIEWS - Jeder kennt's keiner macht's?

» Download: Online-Artikel bei SIGS Datacom

CMMI oder Agile oder beides?

» Download: Online-Artikel bei SIGS-Datacom

Richtig umsteigen: Von Visual SourceSafe zum Team Foundation Server

» Download: "In 6 Schritten zum Glück" (dotnetpro, 08/2009 - Seite 20)

Mehr als nur TFS-Webzugriff

» Download: dotnetpro, 03/2009

Team Foundation Server 2008 Service Pack 1

» Download: dotnetpro, 12/2008

Arbeiten ohne Verbindung zum Team Foundation Server

» Download: dotnetpro, 08/2008

Neues in der TFS 2008-Versionsverwaltung

» Download: dotnetpro, 07/2008

Der Team Foundation Server im Praxiseinsatz

» Download: Objektspektrum 02/2007

Lean Software Development mit TFS

» Download

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